Was versichert die Privathaftpflicht alles?

Unachtsamkeit, Müdigkeit, Stress – Ursachen für Unfälle im Beruf und im Alltag gibt es viele. Vielleicht übersieht man beim Herausfahren aus der Einfahrt einen Radfahrer, stößt bei Freunden die teure Vase vom Tisch oder die eigene Katze zerstört mit ihren Krallen die Tapete der Mietwohnung – mögliche Schadensfälle gibt es noch viel mehr. Deshalb gibt es die Privathaftpflichtversicherung, die leider immer noch viel zu wenig Menschen abgeschlossen haben. Die Versichertenzahlen belegen: Nur etwas 2/3 der deutschen Bundesbürger haben eine private Haftpflichtversicherung. Der Grund dafür ist einfach: Die Privathaftpflichtversicherung ist keine Pflichtversicherung, sondern freiwillig. Wenn man sich aber einmal die Summen anschaut, die durch Schäden an Dritten und deren Eigentum entstehen können, sollte man unbedingt eine Haftpflichtversicherung abschließen.

Die Privathaftpflicht versichert folgende Schäden:

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  • Personenschäden
  • Sachschäden
  • Vermögensschäden
  • Mietsachschäden (nach Vereinbarung)

Je nach Versicherungsanbieter und Tarif gibt es unterschiedliche Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Empfehlenswert sind solche Haftpflichtversicherungen, die Deckungssummen von mindestens 3 Millionen Euro beinhalten. Bei Mietsachschäden reicht unter Umständen auch eine niedrigere Deckungssumme aus.

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